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Fulerum und Haarzopf

Fulerum und Haarzopf

Die Schwesterstadtteile

Diese beiden kleinen Stadtteile gelten als „Schwestern“, weil dort alles sehr ähnlich ist und sie nebeneinander liegen. Ganz früher ackerten dort die Bauern und auch heute ist dort noch viel Landwirtschaft.
Insgesamt leben dort zusammen 10.000 Menschen. Es werden viele schöne Feste für die ganze Familie gefeiert. Habt Ihr schon einmal Stockbrot und Kartoffeln über dem Lagerfeuer beim Kartoffelfest gemacht? Oder leckere Früchte beim Obstwiesenfest genascht? Die Bewohner von Fulerum und Haarzopf sind gerne zusammen und freuen sich über gemeinsame schöne Feiern.

Geschichte

Früher gehörte Fulerum zur Nachbarstadt Mülheim. Seit circa 100 Jahren ist es ein Teil von Essen. Der Name „Fulerum“ stammt von „faulen Sümpfen“, die es viele Jahre dort in der Landschaft gegeben hat. Da hat es damals manchmal komisch gestunken, aber das ist heute nicht mehr so. Und auch die Sümpfe sind verschwunden. Stattdessen sind da jetzt schöne Felder und Wiesen, da könnt Ihr vieles entdecken und Abenteuer erleben.

Halloween am Halbachhammer

Die Zeit der Gruselgestalten

Wollt Ihr einmal sehen, wie es ist, wenn die Funken fliegen? Am Halbachhammer im Nachtigallental könnt Ihr mit Euren Eltern aus einem sicheren Abstand zusehen, wie das funktioniert.Von April bis November gibt es immer am ersten Sonntag im Monat eine Schauvorführung. Der Besuch an diesem spannenden Ort lohnt sich. An Halloween zum Beispiel treiben dort auch schaurige Gestalten ihr Unwesen. Dann gibt es dort am 31. Oktober ab 17 Uhr eine Grusel-Party für Groß und Klein. Die besten Kostüme bekommen einen Preis und man kann sich sogar ein lustiges Andenken schmieden.

Aber kennt Ihr die Bedeutung von Halloween? „Süßes oder Saures“ - mit diesem Ruf ziehen am Abend des 31. Oktobers Scharen kleiner Hexen, Gespenster und Monster von Tür zu Tür. Ihr Ziel: von den Bewohnern Süßigkeiten einfordern. Das schaurige Fest kommt aus Irland. Die Bewohner, die dort früher lebten, hießen Kelten und feierten mit einem großen Fest ihre Ernte. den Beginn der kalten Jahreszeit und den Start in ein neues Kalenderjahr.

St. Martin und Erntedank

„Laterne, Laterne, ...“

Jedes Jahr um den 11. November herum ziehen viele Kinder mit ihren bunten selbst gebastelten Laternen durch die Straßen von Fulerum und den Schwesterstadtteil Haarzopf und singen Martins- und Laternenlieder.

Doch wer war das eigentlich? Martin war ein römischer Soldat, der um das Jahr 316 nach Christus geboren wurde. An einem kalten Wintertag ritt er an einem hungernden und frierenden Bettler vorbei. Der Mann tat ihm so leid, dass Martin mit dem Schwert seinen warmen Mantel teilte und dem Bettler eine Hälfte schenkte. In der Nacht träumte Martin Traum von dem Bettler und der war in Wirklichkeit Jesus Christus. Sogleich ließ Martin sich taufen und wurde später sogar Bischof.


Habt Ihr es gewusst? Früher entzündeten die Menschen häufig zum Dank für die Ernte im November am Martinstag Feuer auf den Feldern und die Kinder bastelten sich Fackeln aus Stroh und Laternen aus ausgehöhlten Rüben. Damit zogen sie dann durch die Straßen.

Das große Insektenhotel

Schaut mal, was da summt und brummt!

Am besten erkundet Ihr mal mit Eurer Lehrerin und Euren Mitschülern das große Insektenhotel im Bürgerpark.

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Der Verein „Bubo“ kümmert sich um die Wiesen und Felder bei Euch in Fulerum und bietet auch spannende Aktionen für Kinder an. Vielleicht baut Ihr dann ja bald Euer eigenes Bienenhotel. In dem schönen Park gibt es auch eine große Spielwiese, eine Boulebahn und eine Tischtennisplatte.

Spielen und Abenteuer

Beschreibung

In der Citymonkey Boulderhalle könnt Ihr Klettern zum Ausprobieren in geringer Höhe und ohne benötigtes Equipment. Hier könnt Ihr auch Geburtstag feiern oder mit Eurer Schulklasse hingehen.

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Teste dein Wissen

Wo befindet sich das Insektenhotel?






Auf welchem Fest gibt es leckere Früchte zum Nachen?






Woher kommt der Name Fulerum?






Quellennachweis – von diesen Menschen oder Firmen stammen die Abbildungen:


Bildrechte nach Reihenfolge der Bilder:

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