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Der Herbst und warum die Blätter fallen

Neben Frühling, Sommer und Winter ist der Herbst die vierte Jahreszeit im Jahr. Er folgt nach dem Sommer und kommt vor dem Winter.

Klassische Herbstmonate sind September, Oktober und November. Während wir hier in Deutschland Herbst haben ist auf der anderen Seite der Weltkugel (Zum Beispiel in Australien) Frühling.

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Der Wald im Herbst

Doch warum verlieren die Bäume im Herbst ihre Blätter?

Das macht der Baum, um sich selber zu schützen. Die Blätter benötigen nämlich sehr viel Wasser. Um sich in der kalten Jahreszeit vor Wasserverlust zu schützen, dichten die Bäume die Verbindung zu den Blattstielen ab. Ohne das nötige Wasser vertrocknen die Blätter und verlieren ihre grüne Farbe und fallen dann herunter.

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Ein Baum im Herbst

Die grünen Blätter haben zuvor mit Hilfe von Sonnenlicht gewisse Nährstoffe für den Baum produziert. Diese braucht der Baum zum Überleben. Da im Herbst aber nicht mehr so viel die Sonne scheint, können die Blätter weniger Nährstoffe für den Baum produzieren. Daher braucht der Baum die Blätter in den kalten Jahreszeiten nicht mehr. Aber keine Sorge: Der Baum hat zuvor genug Nährstoff-Reserven in den warmen Jahreszeiten gespeichert, um den Winter zu überstehen.

Und wenn es im Frühling wieder wärmer wird, kommen auch die Blätter zurück.