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Heisingen

Heisingen ist ein Stadtteil im Süden von Essen und liegt auf einer Halbinsel. Ziemlich cool, oder?

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Baikonur assumed (based on copyright claims)., Baldeneysee Wolken Essen, CC BY-SA 3.0

Heisingen liegt direkt an der Ruhr und ganz nah am Baldeneysee. Du kannst also mit der Weißen Flotte fahren oder selbst mit einem Boot fahren gehen!

Rund um Heisingen gibt es viele Naturschutzgebiete und Wälder. Einer davon ist der Schellenberger Wald. Da gibt es auch den Aussichtspunkt Korte-Klippe, von dem du das ganze Ruhrtal und den Baldeneysee sehen kannst. Im großen Naturschutzgebiet "Heisinger Ruhraue" kannst du auch noch eine alte Wassermühle und die Schleuse "Rote Mühle" finden.

Der Stadtkern von Heisingen ist sehr alt. Das Rathaus wurde schon 1910 gebaut. An dem Rathaus findet auch jedes Jahr im August das Heisinger Wottelfest statt. "Wottel" ist ein altes Wort für Wurzel oder Möhre. Bei dem Fest gibt es zum Beispiel ein Fadenziehspiel für Kinder, also schau doch mal vorbei!

Du kannst auch einfach so in der Altstadt spazieren gehen, auch wenn das Wottelfest nicht ist, denn es gibt viele kleine Geschäfte in Heisingen. Und auch für den kleinen und großen Hunger gibt es viele Restaurants in die du mit deinen Eltern gehen kannst!

Was kannst du noch in Heisingen machen?

- Du kannst das kleine Bergbau- und Heimatmuseum im Paulushof besuchen. Dort kannst du viel über Geologie und die Geschichte von Heisingen lernen. Du erfährst auch etwas über die nahe gelegene Carl-Funke-Zeche, bei der du vielleicht auch mal vorbeischauen kannst.
- Du kannst einen der vielen Spielplätze besuchen. Jeder Spielplatz hat sogar einen eigenen Spielplatzpaten!
- Du kannst in den umliegenden Wäldern mit deinen Eltern wandern gehen und die Natur genießen.
- In den Naturschutzgebieten kannst du viele Tiere beobachten. Aber pass auf, dass du sie nicht störst!
- Am Baldeneysee kannst du den Anker lichten und mit einem Tretboot auf dem See fahren oder einfach den See vom Rand aus beobachten.

Was ist sonst noch interessant?

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von Wiki05 (Eigenes Werk) [Public domain], via Wikimedia Commons

Schon seit über 1200 Jahren gibt es Heisingen, zuerst erwähnt wurde es im Jahr 796. Heute hat Heisingen über 12.000 Einwohner. Bis 1929 war es eine eigene Stadt, dann wurde es in Essen eingemeindet und ist seitdem ein Stadtteil davon.

Heisingen ist vom Bergbau geprägt. In der Zeche Carl Funke wurde von 1804 bis 1973 Kohle gefördert, dann musste die Zeche aber geschlossen werden, da es keine Kohle mehr gab. Wegen dem Kohleabbau war Heisingen nie so reich wie andere Stadtteile, zum Beispiel Kettwig, aber alle sind sehr stolz auf ihre Geschichte. Seit dem Ende der Kohleförderung leben vor allem Handwerker und Geschäftsleute in Heisingen.

Es liegt zusammen mit den Stadtteilen Überruhr, Burgaltendorf, Kupferdreh und Byfang auf der sogenannten Ruhrhalbinsel.

Der ehemalige deutsche Fußballnationalspieler Jens Lehmann kommt aus Heisingen und hat beim DJK Heisingen angefangen Fußball zu spielen. Bei der WM 2006 hat er beim Elfmeterschießen gegen Argentinien so gut als Torwart gespielt, dass Deutschland weitergekommen ist!

Das älteste Gebäude in Heisingen ist das Haus Heisingen, das es seit dem 12. Jahrhundert gibt. Es war früher ein Rittergut und ist in der Geschichte Heisingens für viele Leute sehr wichtig. Deshalb ist das Haus auch im Wappen von Heisingen.

Auch die Kirche St. Georg ist schon sehr alt, sie wurde von 1879 bis 1881 gebaut und wird immer noch benutzt. Die andere Kirche in Heisingen, die Pauluskirche, wurde nur wenig später im Jahr 1907 gebaut.

liegt im Nord-Westen von Essen und ist der größte Stadtteil in seinem Bezirk.

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