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Altendorf

Altendorf liegt im Südosten von Essen und gehört zu den bevölkerungsreichsten Stadtteilen in Essen.

Altendorf ist geprägt durch viel Wohnbebauung und Gewerbegebiete. Einige große Hauptstraßen, wie bspw. Die Altendorfer Straße führen mitten durch den Stadtteil. Dadurch ist der Anschluss an die anderen Stadtteile sehr gut.

Da Altendorf durch viele Wohnbebauung geprägt ist, gibt es dort nicht viel Natur. Jedoch führt ein schöner Radweg quer durch den Stadtteil, der gerne von Fahrrad Freunden genutzt wird.

In dem Stadtteil wird zudem viel Industriell genutzt. Viele Flächen sind von Gewerbegebieten genutzt. Aufgrund dessen fahren viele Menschen täglich nach Altendorf, da sie hier zur Arbeit gehen.

Der Niederfeldsee inmitten des Stadtteils bietet eine schöne Atmosphäre für Jung und Alt. Viele Menschen gehen hier spazieren und entspannen nach dem Alltag. Auch viele Jugendliche und Kinder verbringen hier viel Zeit. Sie entspannen und treffen sich hier mit Freunden.

Was kannst du noch in Altendorf unternehmen:

- Du kannst am Wochenende mit deiner Familie in die Kirche gehen und dort an einem Gottesdienst teilnehmen
- Du kannst mit deiner Familie oder deinen Freunden eine Radtour über Radschnellweg machen und von dort aus nach Essen oder Mülheim an der Uhr Zentrum fahren
- Die Restaurants in dem Stadtteil bieten ein umfangreiches Angebot für dich und deine Familie
- Du kannst mit deinen Freunden einen Tag am Niederfeldsee verbringen und dort entspannen und mit ihnen Spaß haben

Und das ist auch noch interessant:

Altendorf hat eine Gesamtfläche von gerade einmal 2,49 Quadratkilometern. Dabei sind es jedoch 22 279 Einwohner, dies sind im Vergleich zur Fläche sehr viele Menschen. Das heißt, dass Altendorf sehr dicht besiedelt ist und zu den bevölkerungsreichsten Stadtteilen in Essen gehört.

Die Geschichte von Altendorf geht bis in das Jahr 1200 zurück. Damals wurde Altendorf als eine Bauernschaft angesehen und gehörte mit den Stadtteilen Frohnhausen und Holsterhausen zum sogenannten „Dreibauernschaftsquartier“.

Im 19. Jahrhundert veränderte sich der Stadtteil gerade durch den Einfluss der Familie Krupp. Dadurch hatte die Familie viel mit der Entwicklung des Stadtteils zu tun, wie z.B mit der Entstehung neuer Kaufhäuser und Gewerbegebiete. Aufgrund dieser dichten Besiedlung entstanden viele Wohnhäuser in der Umgebung für die Arbeiter.

Ein Großteil der Kuppschen Fabriken befand sich in Altendorf. Sie waren ein Teil der „verbotenen Stadt“. Damals kamen die Menschen auf diesen Namen, weil das Fabrikengelände von Krupp so groß wie eine kleine Stadt war und dieser Teil eingezäunt und nur für die Arbeiter zugänglich war.

 

 

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