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Freisenbruch

Freisenbruch ist ein Stadtteil im Osten von Essen. Er grenzt außerdem an Bochum.

Bahnhof Essen Eiberg

Von Pitichinaccio (Eigenes Werk (own photo)) [Public domain], via Wikimedia Commons

Nach Freisenbruch kommst du zum Beispiel mit der S-Bahn, die hält dort am Bahnhof Essen-Eiberg. Von da aus kommst du dann auch schnell in die Essener Innenstadt oder andere Städte in der Umgebung. Ganz viele Bus- und Straßenbahnlinien der EVAG fahren auch durch Freisenbruch und sogar einige aus Bochum kommen dort hin. 

Obwohl in Freisenbruch fast nur Häuser stehen, gibt es trotzdem einiges für dich zu entdecken!

Was kann man in Freisenbruch alles machen?

- Du kannst im Park Bergmannsbusch spazieren gehen und dir einen schönen Tag im Grünen machen. Der Park war früher ein Bauernhof, aber der Bauer Bergmann hat das Gebiet im 20. Jahrhundert umgebaut. 
- Im Bürgerhaus Oststadt ist ein Bürgerzentrum, das auch Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche anbietet. Vielleicht ist ja was für dich dabei! Dort gibt es auch eine Bühne und eine Zweigstelle der Stadtbibliothek, bei der du dir was zum Lesen raussuchen kannst!
- Wenn du an Fußball interessiert bist, bietet der TC Freisenbruch etwas ganz Besonderes für dich! Seit dieser Saison kannst du im Internet ein Manager für den Verein sein. Du darfst also mit ganz vielen anderen Leuten entscheiden, mit welcher Aufstellung der Verein spielt, wer Trainer ist oder wie viel der Eintritt zum Heimspiel kostet. Mach das aber lieber zusammen mit deinen Eltern!
- Das Schwimmzentrum Oststadt hat ein Hallen- und ein Freibad, in denen du dich austoben kannst. Das Freibad ist eines der größten in ganz Essen, du hast also bestimmt Spaß!

Was ist sonst noch interessant?

Schwimmzentrum Oststadt Essen 3

von Wiki05 (Eigenes Werk) [Public domain], via Wikimedia Commons

Im Jahr 1047 wurde Freisenbruch zum ersten Mal erwähnt. Damals war es noch eine kleine Bauernschaft, durch die der Hellweg ging. Das war ein wichtiger Handelsweg. Nein, kein Baumarkt!

Später gehörte Freisenbruch zusammen mit Horst zum Amt Königssteele. 1920 wurden beide nach Königssteele eingemeindet und waren dann Teile der Stadt. 1926 wurde Königssteele dann in Steele eingemeindet, Freisenbruch gehörte dann also dazu. 1929 wurden Freisenbruch dann zusammen mit Steele in Essen eingemeindet und sind seitdem ein Stadtteil davon. Heute wohnen über 16.000 Leute in Freisenbruch. 

Schon sehr früh gab es in Freisenbruch mehrere Zechen. Die erste Zeche Hünninghauserbank wurde schon 1728 eröffnet. Sie gab es bis 1823, dann wurde sie mit der Zeche Einigkeit zusammengelegt.

1756 wurde eine der größten Essener Zechen, die Zeche Eintracht Tiefbau, in Freisenbruch geöffnet. Sie wurde erst 1925 geschlossen. 

St. Altfried Kirche Essen Freisenbruch

von Wiki05 (Eigenes Werk) [Public domain], via Wikimedia Commons

Die Zeche Eiberg hat in verschiedenen Arten von 1836 bis 1914 gefördert. 1951 wurde sie noch einmal geöffnet, aber schon 1968 wieder geschlossen. Heute gibt es noch eine kleine Gedenkstätte für die Zeche, weil sie so wichtig war.

Die Familie Bergmann, nach der die Wohnsiedlung Bergmannsfeld und der Park Bergmannsbusch benannt sind, lebt seit 1412 im Gebiet von Freisenbruch.

Die St.Altfrid-Kirche ist etwas Besonderes. Sie wurde 1984 gebaut. Weil damals im Ruhrgebiet so viele Zechen schließen mussten, sieht der Kirchturm aus wie der Förderturm einer Zeche. In der Kirche gibt es auch einen Pfadfinderstamm!

liegt im Nord-Westen von Essen und ist der größte Stadtteil in seinem Bezirk.

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